Das Versehen des Rahmendreiecks mit einer passgenauen Tasche ist seit Jahren gängige Praxis im Bereich des Bikepacking. Bereits 2014 konnte ich dieses Prinzip des Gepäcktransportes ausgiebig auf dem Weg entlang der ehemals innerdeutschen Grenze via Bergfahrrad testen. Es hat sich aus meiner Sicht vollsten bewährt:

  • man bekommt mehr rein, als man denkt 🙂 (vor allem das relative schwere Werkzeug, etwas Essbares und die Elektronik fanden darin wunderbar Platz)
  • der Schwerpunkt liegt schön weit unten und somit ist das Fahren auf unwegsamem Gelände angenehmer
  • man nutzt Stauraum am Rad effektiv

Zum Einsatz kamen beim Nähen hauptsächlich das extrem robuste X-Pac VX21, kombiniert mit PU-beschichtetem 500er Cordura. Zudem wurden die beiden Tasche am Rahmenverlauf etwas abgepolstert, bekamen einen robusten 5er-Reißer von YKK und natürlich jede Menge Klettband von Velcro.

Sitzt! Passt! Wackelt und hat Luft!

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