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Sabbatjahr per Rad

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Reisetagebuch

Peeling für die Haut, Sandpapier für die Seele!

Wir verweilen gerade in Junin, einem Ort an der PE 3 N, der so gar nicht auf unserer eigentlichen Route liegt. Wie konnte es nur soweit kommen?! Die Great Divide Peru wurde ad acta gelegt. Sind die Muttons zu Warmduscherasphaltreiseradlern geworden, die die Mühen in den Höhen scheuen?

Nun mal langsam! Erstens liegt Junin auf gut 4135 müN und zweitens ereigneten sich zwischen dem beschriebenen Ausgangspunkt des letzten Beitrages und dem heutigen Resultat Geschehnisse, die das Potential in sich bargen, die Muttons an den Rand des Wahnsinns zu treiben!!! Eins steht fest. In den letzten Tagen lernten wir ein anderes Peru kennen. Völlig anders als das, was Tage vorher unsere Eindrücke definierte.  Weiterlesen „Peeling für die Haut, Sandpapier für die Seele!“

Fundu(r)stig – Teil 2

Folgetag – Es steht die längste Abfahrt unseres Lebens an. Über 40 km Piste von 3700 müN auf reichlich 1300 müN ins Tal des Rio Pativilca. In Rajan lassen wir die Möglichkeit aus, noch ein paar Vorräte einzukaufen, es kommt ja noch ein Ort! Ein schwerer Fehler?

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Fundu(r)stig – Teil 1

Seit fünf Tagen befinden wir uns auf der Great Divide in Peru und die Ereignisse überschlagen sich förmlich! Die tägliche Dynamik in den Anden gebiert einen Spannungsbogen, der sich sehen lassen kann!! Dies geschieht nicht immer zu unserem Vergnügen, macht aber ganz sicher auch den Reiz der Sache aus!!! Weiterlesen „Fundu(r)stig – Teil 1“

Auf zu neuen Höhen!

„Die Letzten werden die Ersten sein!“, gleichwohl „den Letzten die Hunde beißen“ könnten, während „der frühe Vogel den Wurm fängt“ und trotzdem „aus dem letzten Loch pfeift“, weil ihm „die Luft ausgeht“. Es ist gar nicht so leicht, die richtige Strategie zu wählen, wenn man sich in einer Gruppe voller „Outdoorer“, mit klassischen Utensilien und der Verbissenheit zu siegen ins Gesicht gemeiselt, wiederfindet, die sich zum Ziel gesetzt hat, ein dezidiertes Ausflugsziel der Cordilliera Blanca: die Laguna 69 im Sturm zu erobern.

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Schlaflos in Peru

Vorbemerkung: Alle ab dem jetzigen Zeitpunkt fabrizierten Rechtschreib- und sonstigen grammatikalischen Fehler sind auf Sauerstoffmangel im Hammelchen Rechenzentrum zurückzuführen, der ob der dünnen Höhenluft vorherrscht :-)! Solltet Ihr vorher Fehlern habhaft geworden sein, habt Ihr Euch definitiv verlesen!

„Que pais?“, „Disculpe?“, „QUE PAIS???“, ruft uns, leicht despektierlich wirkend, die bäuerliche Lokalbesitzerin des Restaurants im Bergdorf Chuquicara en passant zu, nachdem sie uns zwei satte Portionen pollo con arroz vorgesetzt hat. (Komischerweise bekommt Frau Mutton IMMER das deutlich größere Stück Geflügel! Hängt das mit den jüngsten Protesten gegen die peruanische Machokultur hier zusammen und ist quasi vollzogene Gegenwehr? Keine Ahnung! Aber sollte dies so sein, will ich es gern ertragen!) Was will sie von uns?! Mist, haben wir was falsch gemacht? Weiterlesen „Schlaflos in Peru“

​Bienvenidos in einer neuen Welt

Vorsicht! Dieser Beitrag hat Überlänge, aber die ist im Preis schon enthalten :-)!

LA – pünktlich um 13:25 Uhr hebt unsere Avianca-Maschine ab gen Süden, um uns am nächsten Tag mit zwei Stunden Zeitverschiebung und jeder Menge Müdigkeit in Trujillo, Peru, um 7:52 Uhr Ortszeit auszuspucken. Hola, den „Airport“ habe ich mir irgendwie anders, irgendwie größer vorgestellt. Trujillo ist ja bekanntlich die zweitbedeutendste Stadt Perus, gleich nach Lima. Wir reiben uns die Augen, um zu prüfen, ob es nicht am müdigkeitsbedingten kleineren Blickwinkel liegt… Weiterlesen „​Bienvenidos in einer neuen Welt“

​Hollywood? Wer braucht schon Hollywood! Die besten Dramen schreibt das wahre Leben!

Wir sind in den letzten Stunden um viele Jahre gealtert. Soviel steht fest!
LA – eine riesengroße Metropole mit Sonnenscheingarantie, mächtigem Verkehrsaufkommen, Selbstdarstellern, „Gangstern“, hohen Lebenshaltungskosten, großen Gegensätzen und jeder Menge Wohlfühlpotential bei einer bestimmten Herangehensweise…  Weiterlesen „​Hollywood? Wer braucht schon Hollywood! Die besten Dramen schreibt das wahre Leben!“

Berge, Wüste, Vegas, Meer – all das gab der Roadtrip her

Muttons an Erde! Wir melden uns aus unseren Sätteln zurück und verweilen gerade 68 Radelkilometer, nein: Meilen von der “Stadt des Grauens” entfernt in einem für Hiker und Biker idyllischen Statepark direkt am Meer. Morgen also Hauen und Stechen, sofern die uns begegnenden Reisenden, teilweise mit einem Baseballschläger oder Bärenspray am Rad ausgestattet, recht haben…

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If you going to San Francisco …

… be sure to wear some good shoes … Denn, und hier enden meine Englischskills, um dies adäquat zu begründen: Das Flair der Stadt lässt sich sehr gut durch das Schlendern auf Schusters Rappen erfühlen und erfahren. Steil bergan geht es rauf auf die Terrassen, die den Blick bei herrlichem Sommerwetter in die Weite schweifen lassen. Zu sehen gibt es wahnsinnig viel, und das in einem Rahmen grundsätzlicher Gelassenheit! Sprang sie auf uns über? Fast komplett mit kleinen Abstrichen!

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